Stuhr: Letzte Chance für den kostenfreien Glasfaser-Hausanschluss

Endspurt Stuhr

Der Glasfaserspezialist GVG Glasfaser will mit seiner Marke nordischnet die Gemeinde Stuhr im Landkreis Diepholz flächendeckend mit nachhaltigen Glasfaseranschlüssen bis in jedes Gebäude versorgen. Nun sollten sich Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibende zeitnah für die Zukunft entscheiden: Denn die Vermarktung endet am 31. Oktober 2021.

Nachdem die GVG-Gruppe Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen in den sogenannten weißen Flecken – dies sind nicht oder nur marginal mit Breitband-Internet versorgte Gebiete – im Landkreis Diepholz bereits erfolgreich von zukunftssicherer Glasfaser überzeugen konnte, war im Juli auch die Vermarktung für den eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in Stuhr mit den Ortsteilen Brinkum-Süd, Fahrenhorst, Moordeich, Neukrug und Varrel gestartet.

Nun sollten sich alle noch unschlüssigen der rund 8.800 Haushalte und Unternehmen entscheiden: Bis einschließlich 31. Oktober dieses Jahres können sie sich den kostenlosen Glasfaseranschluss der GVG-Marke nordischnet bis direkt ins Haus bzw. Gebäude sichern.

Voraussetzung für den Bau des Glasfasernetzes ist, dass sich bis Ende Oktober mindestens 40 Prozent der Haushalte und Unternehmen für einen Vertrag mit der GVG entscheiden. „Anders als beim geförderten Glasfaserausbau in den ‚weißen Flecken‘ bauen wir das neue Glasfasernetz in den fünf Ortsteilen von Stuhr auf eigene Rechnung“, erläutert GVG-Gebietsleiter Andreas Niehaus. „Da der Ausbau in den ‚schwarzen Flecken‘ komplett eigenwirtschaftlich erfolgt, brauchen wir eine breite Akzeptanz für die beste digitale Infrastruktur, um den Ausbau mit reiner Glasfaser wirtschaftlich stemmen zu können. Dadurch entstehen weder Kosten für die Stadt noch für die Bürger.“

 

Chance auf echte Glasfaser nicht ungenutzt lassen

Andreas Niehaus appelliert an die Stuhrer: „Wir sehen ganz eindeutig, dass das Interesse der Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibenden da ist und die Nachfrage sowie der Beratungsbedarf immer weiter steigen, je näher die Frist rückt. Jetzt kommt es darauf an, diese Chance nicht verstreichen zu lassen!“

Die GVG-Gruppe will in Stuhr ein sogenanntes FTTH-Netz (fibre to the home) realisieren. Dabei wird die Glasfaser bis direkt ins Gebäude bzw. jede einzelne Wohnung gelegt. Jeder Kunde erhält also genau die Leistung, für die er auch bezahlt und muss sich die verfügbare Surfgeschwindigkeit nicht mehr mit den Nachbarn teilen. Auch die Entfernung zu den Verteilerkästen (den „grauen Kästen“ an der Straße) wirkt sich nicht mehr auf die Bandbreite aus. Geschwindigkeitseinbrüche am Abend gehören damit der Vergangenheit an.

„Wir freuen uns darauf, nun auch die ‚schwarzen Flecken‘ in Brinkum-Süd, Fahrenhorst, Moordeich, Neukrug und Varrel mit der besten digitalen Infrastruktur – reiner Glasfaser – versorgen zu können“, sagt GVG-Gebietsleiter Niehaus – und betont: „Mit einem FTTH-Anschluss, der mit dem klassischen Telefonanschluss nichts mehr zu tun hat und ohne antiquierte Kupferleitungen auskommt, sind Haushalte und Unternehmen optimal für die Zukunft gerüstet. Ein echter Glasfaseranschluss steigert nicht zuletzt auch den Wert der Immobilien und macht Wohn- und Gewerbegebiete attraktiver.“

 

nordischnet bietet weiterhin ausführliche Beratung

Die nordischnet-Experten stehen Interessenten auch weiterhin über eine Vielzahl von Wegen für eine ausführliche Beratung zur Verfügung: Im Servicebüro Bassum (Kirchstr. 1, 27211 Bassum) sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Montag bis Freitag von 09:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr persönlich erreichbar.

Hinzu kommt ein mobiler Beratungsstand vor dem Edeka-Supermarkt Böse (Varreler Landstraße 6): Hier stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von nordischnet immer donnerstags, freitags und samstags von 09:00 bis 18:00 Uhr für alle Fragen rund um den Glasfaserhausanschluss und die attraktiven Tarifangebote bereit.

Natürlich können unter der Rufnummer 0431 80649649 oder online auf nordischnet.de auch weiterhin individuelle Beratungstermine vor Ort – die unter Einhaltung aller Corona-Schutzmaßnahmen erfolgen – vereinbart oder der Glasfaseranschluss gleich bestellt werden.

Nicht zuletzt steht ein ausführliches Informationsvideo zum Glasfaserausbau in Stuhr zur Verfügung, das unter diesem Link aufgerufen werden kann.

 

Hintergrund: So kommt die Glasfaser vom Bürgersteig bis ins Haus

Für Bürgerinnen und Bürger, die sich bis Abschluss der Vermarktungsphase am 31.10.2021 für den zukunftssicheren Glasfaseranschluss entscheiden, fallen weder (Erschließungs-)Kosten für die Verlegung unter dem Gehweg oder der Straße noch für die Strecke vom Bürgersteig bis direkt ins Haus an. Wichtig hierbei: Die Verlegung der Glasfaser kann in nahezu allen Fällen mithilfe einer so genannten Erdrakete – einer Art „Mini-Torpedo“, der unterirdisch vorangetrieben wird – bis direkt zur Hauswand erfolgen. Der heimische Vorgarten bleibt so praktisch unangetastet. Und das kleine Loch in der Gebäudewand wird wieder absolut wasser- und luftdicht verschlossen.

In diesem animierten Video werden alle Schritte ausführlich und informativ darstellt.

 

GVG Glasfaser setzt auf Nachhaltigkeit und Infrastruktur in deutscher Hand

Hinter der Unternehmensgruppe GVG Glasfaser steht der unabhängige, eigentümergeführte deutsche Investor Palladio Partners mit Sitz in Frankfurt/Main. Dank großer institutioneller Investoren wie Pensionsfonds, Versicherungen, Versorger und Kirche sowie einem langfristigen Investitionshorizont ohne Enddatum übernimmt die GVG Verantwortung für einen zukunftssicheren Ausbau. Die gebaute Infrastruktur bleibt damit langfristig in eigener Hand.

Mit ihrer regionalen Marke nordischnet und ihrer bundesweiten Marke teranet versorgt die GVG Privat- und Geschäftskunden zuverlässig mit hochleistungsfähigem Internet, Telefonie sowie Fernsehen. Mittlerweile ist die GVG in mehr als 170 Kommunen aktiv und zählt mehr als 72.000 Kunden. Damit ist sie einer der führenden deutschen Telekommunikationsanbieter in puncto echte Glasfaseranschlüsse.