Das Glasfasernetz für Twistringen und Umgebung wird gebaut

Ausbau VA4 gesichert

Gute Nachrichten für Twistringen, Ehrenburg, Drentwede und Neuenkirchen: Die Vermarktungsphase in den schwarzen Flecken war erfolgreich und das neue Glasfasernetz kann gebaut werden.

Kiel/Twistringen, 14.04.2021 – Mehr als 40 % der Haushalte in den sogenannten schwarzen Flecken (bisherige Breitbandversorgung bereits > 30 Mbit/s) von Twistringen, Ehrenburg, Drentwede und Neuenkirchen haben sich bis zum Vermarktungsende am 31.03.2021 für einen Glasfaseranschluss von nordischnet entschieden und damit die zukünftige Versorgung der Gebiete mit der neuen Glasfaser-Infrastruktur ermöglicht. „Vor allem während des Endpurts der letzten Wochen sind noch zahlreiche Verträge für unsere nordischnet-Produkte eingegangen“, sagt GVG-Gebietsleiter Andreas Niehaus. „Dafür ein großes Dankeschön an alle Bürgerinnen, Bürger und Gerwerbetreibende, die dies möglich gemacht haben. Vielen Dank auch an unsere Vertriebspartner und die Vereine der Region.“

Durch die erfolgreiche Vermarktung kann das Glasfasernetz in der Region nun flächendeckend gebaut werden. „Unser Zusammenleben wird zunehmend digitaler. Es wird zukünftig weitere Dienstleistungen geben, die davon geprägt sein werden, das Internet zu nutzen. Hierzu bedarf es einer zukunftsweisenden Infrastruktur, die mit dem Glasfaser gegeben ist. Demnach betrachte ich Glasfaser als eine elementare Voraussetzung für unsere weitere Entwicklung“, sagt Twistringens Bürgermeister Jens Bley und ergänzt: „Mit  nordischnet haben wir einen starken Partner an unserer Seite gefunden, der es möglich gemacht hat, den Ausbau in Twistringen umzusetzen. Hierfür möchte ich mich aufrichtig bedanken. Gleichzeitig bedanke ich mich bei den Bürgern, die ihr Interesse an Glasfaser bekundet und diese einmalige Chance für den kostenlosen Ausbau der zukunftsweisenden Infrastruktur ergriffen haben. Dadurch wird sich die Stadt Twistringen zeitgemäß aufstellen können.“

Im nächsten Schritt beginnt nun die Feinplanung das Glasfaserausbaus. „Wir legen gemeinsam mit den Kommunen fest, wo die Verteilerstationen errichtet werden, wie der genaue Trassenverlauf aussieht, beauftragen das ausführende Bauunternehmen und beantragen alle nötigen Genehmigungen“, erklärt Niehaus. Sobald diese Planungen abgeschlossen sind, kann festgelegt werden, wann der Bau startet. „Im Rahmen des Ausbaus werden wir dann mehr als die Hälfte aller Gebäude aus diesem Bereich anschließen.“

Auch Bürgerinnen und Bürger, die sich bislang noch nicht für einen eigenen Glasfaseranschluss entschlossen haben, haben noch die Möglichkeit, dies nachzuholen und weiterhin Kosten zu sparen. „Während der derzeitgen Planungs- und anschließenden Bauphase kann der Hausanschluss vergünstigt erworben werden“, so Andreas Niehaus. Kunden, die einen Vertrag mit einem Produkt von nordischnet abschließen, zahlen während dieser Phase nur 350 Euro für ihren Anschluss. Wer hingegen einen Hausanschluss ohne ein entsprechendes Produkt bucht, zahlt insgesamt 1.149 Euro. Auch wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, kann nachträglich noch ein Hausanschluss realisiert werden. „Dafür sind ausreichend viele Faserreserven eingeplant“, erklärt Niehaus. Dann werden die Kosten allerdings nach Aufwand berechnet und liegen in der Regel weit über den Preisen, die während der Planungs- und Bauphase gelten. Wer sich zum Thema Glasfaser informieren möchte, kann dies kontaktlos per Telefon unter 0431 80649649 tun oder online unter nordischnet.de einen ausführlichen Beratungstermin vereinbaren. Natürlich kann auf der genannten Website auch direkt ein Vertrag abgeschlossen werden